Düsseldorf, den

KFC Deutschland mit Rekordumsatz

Die Erlöse des Fastfood-Unternehmens stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 243,7 Millionen Euro. Für die Zukunft hat Marco Schepers, General Manager KFC Deutschland, große Pläne: Er will jetzt zur ersten Umsatzmilliarde durchstarten.


KFC Deutschland geht mit einem Rekordumsatz ins Jubiläumsjahr: Die 2017 insgesamt 161 KFC-Restaurants in Deutschland erwirtschafteten im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 243,7 Millionen Euro – das entspricht einer Steigerung von zehn Prozent durch Expansion sowie starkem Wachstum auf bestehender Fläche.

KFC Deutschland-Chef Marco Schepers, der die Firma seit einem Jahr leitet, setzt klar auf Expansion: Unter seiner Führung eröffnete das Unternehmen im vergangenen Jahr 15 Restaurants in Deutschland. Gleichzeitig schaffte er den Markteintritt in der Schweiz und baute auch die Anzahl der Restaurants in Österreich aus.

Die erste Umsatzmilliarde im Visier

Für Marco Schepers ist damit das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. „2018 ist das Jahr, in dem wir nicht nur unseren 50. Geburtstag als Marke in Deutschland feiern, sondern neue Zielgruppen ansprechen und unsere Markenpräsenz deutlich ausbauen wollen“, sagt der General Manager. „Unser Wachstum wird begünstigt durch die Tatsache, dass wir mit KFC eine extrem starke und inzwischen überall bekannte Marke mit viel Zugkraft haben.“ So wurde die Markenbekanntheit in den vergangenen Jahren durch erfolgreiche TV-Kampagnen und zahlreiche Social Media Aktivitäten enorm gesteigert. Allein auf Facebook gibt es mittlerweile über 660.000 KFC Fans in Deutschland. 2017 hat KFC laut Daten des Marktforschungsinstituts npdgroup Deutschland außerdem fast fünf Millionen Neukunden dazugewonnen.1 Ermutigt davon möchte Marco Schepers in den kommenden Jahren die Restaurantanzahl von aktuell 163 Restaurants auf 500 steigern – „und mit der Kultmarke KFC die erste Umsatzmilliarde knacken.“

Den Erfolg von KFC machen unter anderem die langjährige Kochtradition des Gründers Colonel Harland Sanders und die hohe Markentreue der Konsumenten aus. Laut der npdgroup Deutschland besuchen gut dreiviertel der Gäste die KFC Restaurants primär wegen der Qualität des Essens oder des einzigartigen, unwiderstehlichen KFC Geschmacks.2 Ebenso sind sie von der Gastfreundschaft, die Colonel Sanders bereits als Kernwert vertrat, begeistert: So wird KFC seit mehreren Jahren vom Deutschen Institut für Servicequalität zum Sieger unter den Fastfoodketten gekürt. Dennoch soll in Zukunft noch gezielter auf die aktuellen Kundenbedürfnisse eingegangen werden. Dazu gehört das unlängst im Lieferservice eingeführte individuell erstellbare Angebot „Create your own Bucket“, das den Customisation Trend optimal bedient.

Konzentration auf die vier KFC-Erfolgsfaktoren

Im Zuge der Wachstumsstrategie wurden 2017 die deutschen Restaurants zu 100 Prozent in Franchisepartnerführung übergeben. So wird die Marke mit erfahrenen und vertrauenswürdigen Partnern weiter vorangebracht. Das Unternehmen kann sich deshalb stärker auf seine vier Erfolgsfaktoren konzentrieren, die sowohl KFC als auch den Mutterkonzern Yum! einzigartig machen: hochrelevante Marken, die Fähigkeiten der Franchisepartner, eine äußerst ambitionierte Restaurantentwicklung sowie eine unvergleichliche Firmenkultur mit exzellentem Talentmanagement. Zu den zentralen Unternehmenswerten gehören die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiter ebenso wie der Gäste, Franchisepartner und Lieferanten. Weiterer Bestandteil des Wachstumskurses ist die Eröffnung neuer Restaurants in verschiedenen Gebäudetypen. So zeigte sich im vergangenen Jahr eine verstärkte Nachfrage von Shopping-Center Betreibern, für die das richtige Food-Angebot zu einem guten und tragfähigen Konzept gehört. Neue Kooperationen mit Shell und Aral führten zur Eröffnung von zwei Pilotstandorten, die deutlich machen, dass auch für Tankstellen starke Partner und Marken immer wichtiger werden. KFC arbeitet mit diesen Partnern derzeit an der Eröffnung weiterer Standorte. Erfolgreich umgesetzt wurde auch das Rollout des Lieferservices mit den Partnern Deliveroo und Delivery Hero.

Der Mutterkonzern Yum! Brands, Inc.

Yum! Brands, Inc., mit Sitz in Louisville, Kentucky, betreibt über 43.500 Restaurants in mehr als 135 Ländern und Hoheitsgebieten. Das Unternehmen zählt zu den Aon Hewitt Top Companies for Leaders® in Nordamerika. Die Restaurantmarken von Yum! – KFC, Pizza Hut und Taco Bell – sind die weltweit führenden Anbieter für Hähnchen, Pizza und mexikanische Gerichte. Weltweit eröffnet Yum! im Durchschnitt mehr als sechs neue Restaurants pro Tag und ist damit führend im Bereich der Systemgastronomie.

KFC als globale Marke

KFC, eine Tochtergesellschaft von Yum! Brands, Inc. (NYSE: YUM), ist eine global agierende Systemgastronomie-Marke mit einer reichen, jahrzehntelangen Erfolgs- und Innovationsgeschichte. Ihren Anfang nahm sie mit dem Koch Colonel Harland Sanders, der vor über 75 Jahren ein „finger lickin´good“ Rezept kreierte – eine Liste mit geheimen Kräutern und Gewürzen, die in die Rückseite seiner Küchentür eingeritzt war. Noch heute folgt KFC seinem Erfolgsrezept: In mehr als 20.000 Restaurants in über 125 Ländern und Hoheitsgebieten bereiten ausgebildete KFC Köche unser Hähnchenfleisch frisch von Hand zu.

KFC in Deutschland

Das KFC ist seit 1968 in Deutschland vertreten und weiter auf Expansionskurs. Seit 2010 konnte die Anzahl der Restaurants in Deutschland auf über 160 Filialen mehr als verdoppelt werden. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen in Deutschland einen Nettoumsatz von 243,7 Millionen Euro (+10%). Im Jahr 2017 wurden bundesweit 15 neue Restaurants eröffnet. Inzwischen werden 100 Prozent der deutschen KFC Restaurants von Franchisepartnern geführt, die ein wichtiger Bestandteil der Wachstumsstrategie von KFC sind: Mit ihnen soll die Anzahl der Restaurants in den nächsten Jahren auf 500 und einer Milliarde Umsatz gesteigert werden. Die Expansion von KFC soll in den jeweiligen Märkten flächendeckend erfolgen. Hier stehen in erster Linie zentral gelegene Innenstadtrestaurants, Food Court-Zonen in großen Shoppingcentern, Restaurants mit Drive-Thrus (in Gebieten mit hoher Verkehrsfrequenz und starker Einzelhandelskonzentration) sowie Bahnhöfe und Flughäfen im Fokus.

1 npdgroup Deutschland CREST® 2017.
2 Vgl. ebd.

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