Start-up und
Unterstützung

Partnerschaft - Gegenseitiges Vertrauen

Modernes Franchising bedeutet bei Kentucky Fried Chicken vor allem partnerschaftliches Miteinander. So hat sich bis heute der Geist des Gründers, Colonel Harland Sanders, der seine Vertriebsgeschäfte immer per Handschlag besiegelte, im Unternehmen erhalten. Ganz in dessen Sinne setzt KFC auf gegenseitiges Vertrauen und Partnerschaft. Die Franchise-Zentrale unterstützt ihre Partner dabei vom Start weg und schafft alle notwendigen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Unternehmer-Karriere. Dadurch können sich die Partner ganz auf die Betreuung der Gäste konzentrieren und die großen Entscheidungsfreiheiten für die erfolgreiche Etablierung ihres Restaurants nutzen.

Einstieg - Zwei Wege zum Franchise-Partner

Für den Einstieg bei Kentucky Fried Chicken stehen Franchise-Partnern zwei Varianten offen, die vor allem auf unterschiedliche finanzielle Voraussetzungen abgestimmt sind. Beim klassischen Franchise-Modell finanziert der Partner Bau und Entwicklung seines Restaurants selber und wird Eigentümer der Immobilie. Partnern mit geringerem Eigenkapital wird der Start bei KFC über das Business Rental Modell ermöglicht. Hier erstellt und finanziert die KFC-Zentrale den Bau und die Entwicklung des Restaurants. Der Partner mietet dann Gebäude sowie Grundstück und muss sich nur noch um Ausstattung und Einrichtung seines Restaurants kümmern. 

Entscheidung - Sicherheit für beide Seiten

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ – eine Volksweisheit, die auch im Franchising Gültigkeit besitzt. Nicht zuletzt der Deutsche Franchise Verband rät dazu, sich intensiv über den Franchise-Geber zu informieren. KFC hat diese Informationsphase fest in den Ablauf vom Erstkontakt bis zur Vertragsunterzeichnung integriert. So sind neben mehreren Gesprächen auch zwei Schnuppertage in dieser Phase enthalten. Während der Schnuppertage arbeitet der Partner in spe in einem KFC-Restaurant und lernt alle Arbeitsabläufe und Anforderungen hautnah kennen. Durch die zwei- bis viermonatige Informationsphase haben schließlich sowohl Partner als auch Zentrale eine gemeinsame Bewertungsgrundlage, ob eine langfristige Zusammenarbeit in beiderseitigem Interesse ist.

 

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